Kinder & Jugendliche

Kinder & Jugendliche
In meiner Praxis biete ich einen geschützten Raum, in dem junge Menschen sich öffnen, wachsen und entfalten können. Wir arbeiten gemeinsam daran die Stärken und Fähigkeiten der jungen Menschen herauszuarbeiten. Dabei steht im Mittelpunkt Wünschen und Visionen Raum zu geben.
Wir arbeiten gemeinsam daran Gefühle besser zu verstehen und zu steuern, gesunde Beziehungen aufzubauen und schwierige Situationen zu bewältigen.
Kinder- und Jugendtherapie – Begleitung in herausfordernden Lebensphasen
Die therapeutische Begleitung erfolgt altersgerecht und einfühlsam – je nach Alter über Gespräche, Spiel, kreative Methoden, Symbolarbeit oder systemische Ansätze.
Bei Bedarf werden Eltern oder Bezugspersonen in den Prozess einbezogen, um gemeinsam stabile Veränderungen zu ermöglichen.
Das Ziel ist, die Ressourcen des Kindes zu aktivieren und seine Fähigkeit zur Selbstregulation zu stärken.
Ziele
- Unterstützung bei emotionalen oder sozialen Problemen
- Förderung von Selbstwert, Stabilität und Vertrauen
- Hilfe beim Umgang mit Angst, Wut, Trauer oder Unsicherheit
- Stärkung der Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
- Begleitung in Entwicklungs- und Lebensübergängen (z. B. Schulwechsel, Trennung, Verlust)
Themen
- Ängste, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme
- Mobbing, Schulverweigerung oder Leistungsdruck
- Trennung oder Konflikte in der Familie
- Trauer, Verlusterfahrungen oder traumatische Erlebnisse
- Rückzug, Aggression oder Verhaltensveränderungen
Trauma bei Kinder & Jugendlichen
Traumatische Erlebnisse können bei Kindern und Jugendlichen das Gefühl von Sicherheit und Vertrauen tief erschüttern.
In der traumasensiblen Begleitung geht es darum, Stabilität, Orientierung und Selbstwirksamkeit wieder aufzubauen.
Ein behutsamer, ressourcenorientierter Ansatz ermöglicht, dass das Erlebte schrittweise verstanden und integriert werden kann – in einem sicheren und wertschätzenden Rahmen.
Kinder zeigen Traumafolgen oft anders als Erwachsene, z.B. durch:
- starkes Weinen oder Schweigen
- Rückfall in frühere Verhaltensweisen (z. B. Bettnässen)
- Schulprobleme, Albträume, Wutausbrüche
- extreme Anhänglichkeit oder Rückzug
Ich betrachte als systemische Therapeutin ein Trauma nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit dem gesamten Umfeld des jungen Menschen – also Familie, Schule, Freunde und Lebenssituation.
Ich gehe davon aus, dass Genesung nur möglich ist, wenn der junge Mensch und sein Umfeld gemeinsam wieder Sicherheit und Vertrauen aufbauen.
